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Franziska.ch > Jakobsweg > Frankreich > 18. April Aumont-Aubrac - Nasbinals












"Es war ein genial schöner Tag heute, weder Wind noch Wolken, und eine Landschaft...! Nur trockene, braune wiesen und Steine, wunderschön. Hab’ mir am Hals sogar einen kleinen Sonnenbrand geholt. Gelaufen bin ich etwas 6 1/2 Stunden. Am morgen war ich noch auf der Post und ging desshalb als letzte los, hier war ich aber wieder zuerst. Ich mus zugeben, dass da auch ein wenig Ehrgeiz mitspielt.

Mit sechs Leuten von gestern bin ich auch heute in der Gite. Da man hier aber nichts zu essen bekommt, haben wir beschlossen, also ich habe den Vorschlag gemacht, alle zusammen zu kochen. Also sind Vital und ich einkaufen gegangen. Ich habe drei Salate gemacht und er Nudeln und Saucison. Für je 25 F hatten wir also einen super Z’nacht sogar mit Wein und Dessert. Das gefällt mir, mit irgendwie wildfremden Leuten so einen Abend zu verbringen. Ja, war gut, überhaupt der ganze Tag. Michael sollte ich schreiben, er hat bald Geburtstag und, ach ja, Mami kommt nicht, es ist zu kompliziert."


Partir est avant tout sortir de soi. Briser l coute d’egoisme qui essai de nous emprisonner dans notre propre „moi“.

Partir, c’est cesser de tourner autour de soi même, comme si on était le centre du monde de la vie.

Partir c’est ne pas se laisser enfermer dans le cercle des problèmes du petit monde auquel nous appartenons: quelque soit son importance.

L’humanité est plus grande, et c’est elle que nous devons servir.

Partir, ce n’est pas dévorer des kilomètres, trverser les mers ou atteindre le vitesses supersoniques.
C’est avant tout s’ouvrir aux autres, les découvrir, aller à leur rencontre, s’ouvrir aux idées, y compris elles qui sont contraires aux nôtres.

C’est avoir le souffle d’un bon marcheur.

Dom Herder Camara